seit ich mich wieder täglich mit meinem Tag auseinandersetze - bemerke ich eine Veränderung - noch ist es nur eine kleine Veränderung, aber sie ist spürbar und ich bin gespannt wie es sich entwickelt!
So langsam lässt mein Körper den Griechen los und die Waage bewegt sich nach unten, das Körpergefühl bessert sich WANN LERNE ICH DAS das der Grieche mir nicht gut tut.
Mein Tag zusammengefasst:
Frühstück 4.30
2 Scheiben Roggenvollkornbrot
Gouda
Quark und Marmelade
Zwischenmahlzeit auf der Station
Schlangengurke und Cocktailtomaten, 2 -5 Gummitiere *grr* wollte nicht zugreifen GEDANKENLOSIGKEIT liessen meine Finger in die Box wandern
Kaffee mit dem Liebsten um 14.00
LC Himbeer-Mascarpone-Kuchen
Abendessen 18.30
Eiweißpfannkuchen mit Champignons/Tomatenfüllung
Das Originalrezept ist wieder von Daggis Küche auf FB
30g Eiweißpulver neutral
2 Eier
50ml Milch
50ml Wasser
Salz und Pfeffer
Füllung
1 Dose Champignons
8 Cocktailtomaten
2 Sch. Kochschinken
1 kleine Schalotte
@ Walli
Ich habe arbeite auch nicht mit einem Smartphone - besitze zwar eins, nutze es aber nur zum telefonieren/SMS und als Fotoalbum! Meine Senioren benötigen zwischendurch mal eine Aufmunterung und dann zeige ich Ihnen Bilder meiner Enkel und schon ist die Traurigkeit verflogen und man hat ein Gesprächsthema. Ich habe kein Internetvertrag auf meinem Handy - ich muss außerhalb meiner Wohnung nicht ins I-net - Zuhause nehme ich das WLAN um die ein oder andere Whatsap zu lesen/schreiben und mehr nicht!
Was das Essen angeht "früher - heute" bin ich ganz bei Dir! Diäten bzw Reduktion der Nahrungsaufnahme gab es sicherlich schon immer, wir werden durch Medien so zugeballert das man gar nicht die anders kann! Früher gab es den Gemüsegarten und es wurde gegessen was im Garten gerade reif war, Brot wurde gebacken - Fleisch gab es nur Sonntags mit einer tollen Rindfleischsuppe - Kuchen war für Familienfeiern/Sonntags geplant und Süßes benötigte man nicht so viel wie wir heute! Süßgetränke wie wir sie kennen, waren den Amerikanern vorbehalten, kamen erst sehr viel später dazu - wenn es süß sein sollte dann wurde das eigene Obst mit der Saftpresse verwendet oder der Holunder usw.
Auch die tägliche Arbeit war viel anstrengender als es bei uns heute ist!
Sei es die Hausfrau die keine Waschmaschine/Trockner / hatte der Garten musste gepflegt werden / das Haus geputzt ohne irgendwelche Hilfsmittel ......alles mit der eigenen Kraft...das verbrannte die aufgenommen Kalorien!
Die Männer auf der Zeche oder anderen handwerklichen Berufen, haben den Tag mit körperlich anstrengender Arbeit gemeistert!
HEUTE
Wir haben dutzende von Helferlein die uns bei der täglichen Arbeit unterstützen
Wir sitzen viel mehr anstatt uns zu bewegen .......TV/PC/Auto ....
Lebensmittel gibt es im Überfluss ..... immer alles zu jeder Jahreszeit
Die Nahrungsmittelindustrie ist auch nicht ganz unschuldig daran das alle immer dicker werden ........ man muss sich doch nur die ellenlangen Zutatenlisten anschauen.
Früher waren es noch ECHTE Lebensmittel - heute weißt du doch nicht ist es Genmanipuliert, ist es das was es zu sein scheint! Wir müssen wieder genauer hinschauen und uns das raussuchen was natürlich belassen wurde und mehr bewegen, vielleicht öfter mal daran denken: "Was hätte unsere Omma gemacht!"
Lässt sich alles einfach schreiben - aber der Alltag sieht doch oft anders aus!
Wir haben einen anderen Stresslevel als unsere Vorfahren - wir haben die Sicht auf wichtige Dinge verloren! Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen, oder?
💕 Herzliche Grüße Patricia 💕